Barbara Buser: Was Gebäudeerhalt für die Stadt leistet
Wer darf bleiben, wenn eine alte Halle weiterlebt? Zum Buser-Film: ein Blick auf die Verträge hinter dem Umbauen.
→Kino, Serien und Festivals – Filmstarts, Kritiken und Hintergründe.
Wer darf bleiben, wenn eine alte Halle weiterlebt? Zum Buser-Film: ein Blick auf die Verträge hinter dem Umbauen.
→Drei Länder, Fördergeld und persönlicher Einsatz: Was Ottingers „Die Blutgräfin“ über die Kosten künstlerischer Freiheit erzählt.
→Ein Film aus Aufzeichnungen und Bildern nähert sich Einar Schleef. Doch Theater besteht auch aus dem, was kein Archiv festhalten kann.
→Eine künstliche Freundin soll Einsamkeit lindern. Ishiguros Geschichte fragt, wer diese Nähe bestellt – und wer ihren Preis trägt.
→Die Aldrich-Retrospektive zeigt: Filmgeschichte entsteht nicht allein durch Auswahl, sondern auch durch Kopien, Projektion und Vermittlung.
→Ein verschwundenes Museumsobjekt bringt drei Kinder auf die Spur kolonialer Geschichte. Nancy Mac Granaky-Quayes Familienfilm startet am 29. Oktober.
→Premieren bringen Filme ins Gespräch. Ob daraus Kino wird, hängt von Entscheidungen ab, die erst nach dem Festival fallen.
→Die Ausbürgerung machte Wolf Biermann zur politischen Symbolfigur. Zum Kinostart seines Porträts geht es um das Werk und Leben dahinter.
→Eine Jugendliche erwägt das Kloster, ihre Familie ist alarmiert. Alauda Ruiz de Azúas „Glaube“ kommt am 29. Oktober in die deutschen Kinos.
→Einverständnis ist mehr als ein Formular. Dokumentarfilmschaffende müssen auch Risiken, Schnitt und Folgen der Veröffentlichung mitdenken.
→Wie wird aus Malerei, Sprache und Kostüm ein Film? Ulrike Ottingers „Die Blutgräfin“ führt ins Zentrum ihrer Arbeitsweise.
→Nach dem Festival ist vor der nächsten Vorführung: Wie Kurzfilme über Verleih, Mediatheken und Förderung sichtbar bleiben.
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