Ein Kunstpreis als Entscheidung über die Sammlung
Der Wolfgang-Hahn-Preis ehrt Lee Ufan – und lenkt Geld in den Bestand des Museum Ludwig. Wer wählt aus, und was bedeutet das für die Sammlung?
Der Wolfgang-Hahn-Preis ehrt Lee Ufan – und lenkt Geld in den Bestand des Museum Ludwig. Wer wählt aus, und was bedeutet das für die Sammlung?
Mikroben, Körperflüssigkeiten und Klang: Mel e Logan lädt im Heiligenkreuzerhof zu einer Ausstellung zwischen Kunst und Forschung.
Cameron Rowland macht Eigentumsverhältnisse und institutionelle Verantwortung zum Thema. Im mumok sind ab November neue Arbeiten angekündigt.
In Bonn verbindet Herlinde Koelbl Porträts mit Gesprächen über Krebs. Die Bilder werfen Fragen nach Intimität, Blickmacht und Selbstbestimmung auf.
Von der Fabrik zur Küche: „Labouring Bodies“ fragt, wessen Arbeit in der Kunstgeschichte sichtbar wird – und wessen nicht.
Zwei Wiener Schauen widmen sich Franz West. Im Zentrum steht eine offene Frage: Wie weit reicht die Einladung, Kunst körperlich zu gebrauchen?
Dresden setzte früh auf Rodin. Die Geschichte hinter dem Ankauf erzählt, wie Museen Moderne definieren – und was ihre Erzählung offenlässt.
Rückzugsort oder abgeschlossene Welt? Schüttes Architekturmodelle eröffnen im K21 Fragen nach dem Wohnen und der Gemeinschaft.
Von Degas bis zur Performance: Mannheims neue Ausstellung fragt, wie Tanz in der bildenden Kunst sichtbar wird – und wer dabei im Mittelpunkt steht.
„Nach Damaskus …“ fragt nach den islamischen Künsten im frühen Folkwang – und nach dem europäischen Blick, der sie auswählte.